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Telefonieren mit Voice over IP (VoIP)

Asterisk (Telefonanlage)

Artikelherkunft „Wikipedia“

Asterisk ist eine freie Software für Computer aller Art, die Funktionalitäten einer Telefonanlage bietet. Sie unterstützt IP-Telefonie (VoIP) mit unterschiedlichen Protokollen und kann mittels Hardware mit Anschlüssen wie POTS (analoger Telefonanschluss), ISDN-Basisanschluss (BRI) oder -Primärmultiplexanschluss (PRI, E1 oder T1) verbunden werden.

Mark Spencer hat Asterisk ursprünglich bei der Firma Digium entwickelt. Mittlerweile haben sich noch weitere Entwickler der Asterisk-Gemeinde angeschlossen und so stammen viele Erweiterungen und Applikationen auch von anderen Entwicklern. Der Name stammt von der Bezeichnung für das Sternsymbol ab.

Asterisk wird unter einer dualen Lizenz zur Verfügung gestellt – der GNU General Public License (GPL) als freier Softwarelizenz und einer proprietären Lizenz, die es den Lizenznehmern gestattet, proprietäre, nichtöffentliche Bestandteile auszuliefern.
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(Es folgt noch eine Projektbeschreibung)

Hotspots – Internetzugang für Gäste

Der Betrieb eines offenen WLAN ist in Deutschland ein juristisches Spiel mit dem Feuer. Nutzt ein Anwender den Zugang zum Download von Musik oder Filmen unter Verstoß gegen das Urheberrecht, so droht dem Inhaber des Anschlusses dafür eine teure Abmahnung.

Um dieses Risiko zumindest etwas zu verringern, aber ihren Gästen trotzdem einen Internetzugang anzubieten, werden die Zugänge für den Nutzer häufig kostenpflichtig und erfordern eine mehr oder weniger komplizierte Anmeldung und Identifikation.

Das ist zwar wenig kundenfreundlich, hat aber für den Betreiber den Vorteil, dass er einen evtl. Haftungsanspruch, an den so identifizierbaren Gast weiterreichen kann.

Wir haben eine Lösung erarbeitet, um genau solche Risiken auf ein Minimum zu reduzieren.

Unser Infobrief: Hier

Bibliotheken und Ihr Netzwerk

Bibliotheken haben viele Fassetten, nicht nur in der internen Struktur sind alle Bibliotheken unterschiedlich sondern auch hinsichtlich des Verantwortungsbereichs für Anschaffungen und deren Kosten. Durch knappe Budgets wird es immer schwieriger die IT-Struktur auf aktuellem Stand zu halten. Ob nun Stadt-, Förderverein,- oder Schulbibliotheken, die Kosten für Wartung und Pflege Ihrer Systeme (Datenbankserver, Webserver, Clients, Drucker, etc.) übersteigen mehr und mehr die zur Verfügung stehenden Mittel.

Wir haben für Bibliotheken ein kosteneffizientes Wartungs- bzw. Servicekonzept erarbeitet und eingesetzt. Durch die Vielzahl an Möglichkeiten, die uns die heutige Technik bietet, können die Kosten für Service, Support, Wartung und Pflege, insbesondere die Anschaffung neuer Hardware reduziert werden.

Wir betreuen Systeme aller Art, ob OCLC, Libero, Allegro etc. (LAN-Opac, Web-OPac, Z-Server, e-Medien Schnittstelle) unabhängig von der Hardware.

Sie erhalten auf Ihren Bedarf zugeschnittene Lösungen.

Bibliotheken und Bibliothekssoftware

Welche Software ist die richtige?
BIBLIOTHECA

Die Bibliothekssoftware der Firma Bond (http://www.bond-online.de/) ist für alle Bibliotheksgrößen geeignet. BIBLIOTHECA ist die an öffentlichen Bibliotheken meisteingesetzte Software. Insgesamt arbeiten ca. 4500 öffentliche Bibliotheken mit der Software. Unter einer einheitlichen, sehr nutzerfreundlichen graphischen Oberfläche sind alle Funktionen, die in einer Bibliothek benötigt werden, vereinigt. Mit einer speziellen WB-Version ist BIBLIOTHECA auch für wissenschaftliche Bibliotheken geeignet. BIBLIOTHECA enthält die Module und Funktionen Zeitschriftenbearbeitung, Zeitschriftenverwaltung, Zweigstellenverwaltung, Notbetrieb, Lernprogramm, Barcode-Druck, ein umfassendes Statistikmodul, Multifunktions-OPAC mit Internet-Zugang und Gebührenabrechnungsfunktion, Kinder-OPAC, Dateiimport sowie CD-ROM (VLB, EKZ, Libri, DBN), Fahrbücherei- und Zweigstellenverwaltung, Erwerbungsmodul mit Etatüberwachung und Statistik.

Zusatzmodule, hier eine kurze Übersicht:
– Schnittstelle ekz-Medienservices
– Web-OPAC
– Signaturdruck
– Z39.50-Client
– Z-Server
– Fernleihmodul
– Inventurmodul
– Fahrbibliothek
– SMS-Service

Alle Zusatzmodule können beliebig kombiniert werden.
Hier finden Sie weitere Informationen

LIBERO

LIBERO ist ein Produkt der LIB-IT GmbH (http://www.lib-it.de/), die sich mit der Ausstattung von Bibliotheken aller Art mit Informationstechnologie beschäftigt. Die Software verfügt über alle Module, die zum Betrieb einer Bibliothek benötigt werden. Alle Module arbeiten integriert auf einer gemeinsamen Datenbank. Die Anwendung ist durchgängig leicht zu erlernen und zu benutzen, die kontext-sensitive Online-Hilfe unterstützt den Anwender bei jedem Arbeitsschritt. Das Produkt LIBERO ist sehr beliebt, wegen dem geringen Aufwand an System-Administration und Wartung. Das Produkt LIBERO ist für Firmen- und Spezialbibliotheken ebenso ausgelegt wie für Öffentliche und Wissenschaftliche Bibliotheken aller Größen.

Einige Funktionen von LIBERO:
– Ausleihe Funktionen
– Ausleihe Managementfunktionen
– Ausleihe Notsystem
– Benutzerverwaltung
– BilderOPAC / KinderOPAC
– Datenimport / -export
– Erwerbung
– Fernleihe
– Katalogisierung
– Normdatenverwaltung
– Parametrisierung
– Reports / Statistik
– SmartBrowser
– Teilnahme an einem Bibliotheksverbund
– Übergeordnete Managementfunktionen
– Verbund-Katalogisierung
– WebOPAC (barrierefrei)
– Zeitschriftenverwaltung
Hier finden Sie alle Funktionen aufgelistet…

Bibliothek Software gibt es mehr als genug.
Michael Lackhoff hat sich die Mühe gemacht und hat eine Zusammenfassung erstellt, was es so auf dem Markt gibt.
Hier der Link dort hin >>

Virtualisierung

Sie stellen sich auch die Frage: „Können wir auch Virtualisieren?“
Unsere Antwort auf Ihre Frage: „Warum nicht!“
Grund: „Virtualisierung ist nicht nur für große Unternehmen interessant und erschwinglich“

Wir verwirklichen mit Ihnen gemeinsam die für Sie passende Strategie Ihrer Virtualisierung. Von der Anforderungsanalyse über die Implementierung bis zum Support.

Innovationen mit individuellen IT-Lösungen umzusetzen erfordert eine gute Zusammenarbeit, hohe Transparenz, offene Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen.

Das Ingenieurbüro Mehnert setzt Virtualisierung in verschieden Branchen mit Erfolg ein:
– Anwaltskanzleien
– Steuerberater
– Arztpraxen / Ärztehäuser
– (Stadt-)Büchereien
– Schulen (Öffentlich & Privat)
– Elektrofachbetriebe
– Metallbaubetriebe
– uvm.

Ende des Supports für Windows Server 2003

Ende des Supports erfolgt am 14. Juli 2015.

Artikelherkunft „Microsoft“

Beginnen Sie jetzt frühzeitig mit der Planung, um Sicherheits- und Compliance-Risiken zu vermeiden und bei der Migration von technologischen Innovationen zu profitieren. Nach dem Ende des Supports wird Microsoft keine Updates, Hotfixe oder Security-Patches mehr bereitstellen. Dies betrifft alle Editionen von Windows Server 2003, Windows Server 2003 R2 und den Microsoft Small Business Server (SBS) 2003.
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Der Windows XP-Support wurde beendet

Der Support und Updates für Windows XP sind seit dem 8. April 2014 nicht mehr verfügbar

Artikelherkunft „Microsoft“

Welche Folgen hat das Ende des Supports für Windows XP?

Microsoft hat in den vergangenen zwölf Jahren Support für Windows XP bereitgestellt. Jetzt ist es an der Zeit, gemeinsam mit unseren Hardware- und Softwarepartnern in aktuellere Technologien und die Zukunft zu investieren. Daher ist technische Unterstützung für Windows XP, einschließlich automatischer Updates zum Schutz Ihres PCs, nicht mehr verfügbar.

Microsoft hat außerdem die Bereitstellung von Microsoft Security Essentials zum Download für Windows XP eingestellt. Wenn Sie Microsoft Security Essentials bereits installiert haben, werden Sie für kurze Zeit weiterhin Updates mit Antischadsoftwaresignaturen erhalten. Beachten Sie jedoch, dass Microsoft Security Essentials (oder andere Antivirensoftware) auf PCs ohne aktuelle Sicherheitsupdates nur begrenzt wirksam ist. Dies bedeutet, dass PCs mit Windows XP nicht zuverlässig geschützt und daher anfällig für Bedrohungen sind.

Was geschieht, wenn ich weiterhin Windows XP verwende?

Wenn Sie Windows XP nach Ende des Supports weiterhin verwenden, ist Ihr Computer anfälliger für Sicherheitsrisiken und Viren. Der Support für Internet Explorer 8 wird ebenfalls eingestellt. Wenn Ihr Windows XP-PC mit dem Internet verbunden ist und Sie mit Internet Explorer 8 nach Ende des Supports im Web surfen, setzen Sie den PC möglicherweise zusätzlichen Bedrohungen aus. Da viele Soft- und Hardwarehersteller ihre Produkte für aktuelle Versionen von Windows optimieren, müssen Sie zudem damit rechnen, dass mehrere Apps und Geräte nicht mit Windows XP kompatibel sind.
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